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Was ist was? Kurz erklärt.

Alphabetischer Index
 
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Altersdiabetes Bei Altersdiabetes handelt es sich um Diabetes Typ 2. Ursprünglich wurde in der Medizin zwischen einem Jugenddiabetes und einem Altersdiabetes unterschieden. Heute trifft diese Unterscheidung jedoch nicht mehr zu, da sich die Symptome der Erkrankung nicht mehr auf bestimmte Altersgruppen festlegen lassen. Die Anzahl von jungen Menschen, die an Diabetes erkranken, steigt. Die Erkrankung ist für die Betroffenen mit Einschränkungen und mit Folgeerkrankungen verbunden. Die Hauptursachen für die Erkrankung gerade auch bei jungen Menschen sind Übergewicht, ungesunde Ernährung und Bewegungsmangel.
 
Blutzucker
Als Blutzucker bezeichnet man die Höhe des Glukoseanteils im Blut, den Glukosespiegel. Der menschliche Körper benötigt Glukose als Energielieferant. Ein dauerhaft erhöhter Glukosespiegel deutet in der Regel auf eine Erkrankung an Diabetes Typ 2 hin. Ein zu niedriger Glukosespiegel, eine Unterzuckerung, kann etwa die Leistung des Gehirns vermindern oder auch zu Krampfanfällen führen.
 
Body-Mass-Index (BMI)
Der Body-Mass-Index (BMI) ist eine Kennzahl, die das Körpergewicht in Unter-, Normal- und Übergewicht einteilt. Der BMI berechnet sich aus dem Quotienten aus Gewicht und Körpergrösse zum Quadrat (kg/m2). Diese Formel kann jedoch lediglich als Orientierungshilfe gelten, da die Statur sowie die Fett- und Muskelanteile im menschlichen Körper nicht berücksichtigt werden. Die Bewertung des BMI erfolgt nach WHO-Norm.
 
Burn-out
Burn-out (englisch: „to burn out"; deutsch: "ausbrennen") steht für
 einen emotionalen, geistigen und körperlichen Erschöpfungszustand. Das akute Burn-out-Syndrom wird meist durch eine Stresssituation ausgelöst, die wegen der reduzierten Belastbarkeit nicht bewältigt werden kann.

Cholesterin
Cholesterin, auch Cholesterol, ist ein fetthaltiger Naturstoff, der über die Nahrung aufgenommen wird und auch im Körper selbst produziert wird. Der Bedarf an Cholesterin variiert individuell je Person. Zu viel Cholesterin im Blut erhöht das Risiko von Herz-Kreislauf-Erkrankungen.
Wie alle Fette (Lipide) ist Cholesterin wasserunlöslich. Für den Transport im Blut bekommen die Lipide eine Hülle aus Eiweiss (Protein). So entstehen die Lipoproteine. Sie werden entsprechend ihrer Dichte in verschiedene Klassen eingeteilt. Das LDL-Cholesterin (Low-Density-Lipoprotein) weist eine geringe Dichte auf und transportiert das Cholesterin von der Leber, wo es gebildet wird, zu den anderen Organen und Geweben im Körper. Dort dient es als Baustein für die Zellwände (Membranen) und für verschiedene Hormone. Das HDL-Cholesterin (High-Density-Lipoprotein) hat eine hohe Dichte und transportiert das Cholesterin vom Gewebe zur Leber zurück, wo es abgebaut und über die Galle ausgeschieden wird. Häufig wird das LDL-Cholesterin als für den Organismus „schlechtes“ Cholesterin und das HDL-Cholesterin als für den Organismus „gutes“ Cholesterin bezeichnet. Nach neuesten wissenschaftlichen Untersuchungen sind diese Zuschreibungen jedoch nicht eindeutig nachweisbar.
 
Diabetes Typ 2
Diabetes Typ 2 ist eine Stoffwechselerkrankung, die durch einen inaktiven Fettstoffwechsel hervorgerufen wird. Ein inaktiver Fettstoffwechsels wird nahezu immer durch einen ungesunden Lebensstil verursacht. Bleibt der Fettstoffwechsel dauerhaft inaktiv, steht dem Körper nicht ausreichend Energie zur Verfügung. Der Körper gleicht diesen Mangel mit Zuckerkonsum aus, wodurch der Glukosespiegel erhöht wird. Die Risiken und die Folgeerkrankungen von Diabetes Typ 2 wirken sich besonders auf die Niere, auf die Augen, auf das Nervensystem und auf die Durchblutung aus. Heute erkranken immer mehr junge Menschen an Diabetes Typ 2. Die Ursachen hierfür sind vor allem Übergewicht, ungesunde Ernährungsgewohnheiten und Bewegungsmangel.
 
DNA
DNA (Deoxyribonucleic acid) steht für Desoxyribonukleinsäure (DNS). Die DNA ist Trägerin der Erbinformation und kommt in allen lebenden Zellen vor. Die chemischen Bausteine der DNA, die sogenannten Basen, sind Adenin (A), Guanin (G), Cytosin (C) und Thymin (T). Die Reihenfolge von A, G, C und T in der DNA bestimmt die Erbinformation, den biologischen Code. Spezielle Enzyme lesen die Erbinformation ab und verwenden sie als Bauanleitung zur Herstellung von Proteinen (Eiweissen).

Energiestoffwechsel
Zum organischen Stoffwechsel gehören verschiedene spezifische Stoffwechsel wie auch der Energiestoffwechsel. Beim Energiestoffwechsel wird im menschlichen Körper aus Nahrung, Flüssigkeit und Sauerstoff Energie gewonnen. Nicht benötigte Stoffe wie Kohlendioxid oder Wasser werden wieder ausgeschieden. Die so gewonnene Energie benötigt der Körper, damit die Muskulatur im gesamten Organismus arbeiten kann.
 
Enzymsystem CPT1
Das Enzymsystem CPT1 (Fettabbau-Gen) ist für den Abbau von Fett und damit für einen aktiven Fettstoffwechsel im menschlichen Körper verantwortlich.
 
EPIBeratung
Die EPIKonzept®-Beraterinnen sind von der EGB EpiGeneticBalance AG zertifizierte Gesundheitsfachpersonen. Sie verfügen über Kompetenz und Erfahrung auf dem Gebiet des entgleisten Energiestoffwechsels und speziell der Insulinresistenz. Die Beratung und die Begleitung erfolgen individuell und sind auf die spezifischen Anforderungen und Bedürfnisse der Anwender ausgerichtet.
 
EPICheck
Auf der Grundlage des EPIChecks, der Auswertung der Blutfettwerte und der Blutzuckerwerte, wird der EPITyp® bestimmt.
 
Epigenetik
Die Epigenetik ist ein neues Forschungsgebiet der Biologie. In der Epigenetik werden diejenigen Veränderungen der Zelleigenschaften im menschlichen Körper untersucht, die durch Lebensstil und Umwelteinflüsse hervorgerufen werden und die sich auf die Aktivität der Zellen beziehen. Diese Veränderungen haben keinen Einfluss auf die DNA-Sequenz, den Genotyp, sondern ausschliesslich auf den Phänotyp, das Erscheinungsbild eines Organismus.
Das menschliche Genom verfügt über mehr als 20.000 Gene. Eine einzelne Körperzelle benötigt für ihre spezifische Aktivität jedoch nur einen bestimmten Teil dieser Gene. In der Epigenetik wird der Mechanismus in den Körperzellen analysiert, der das An- und Abschalten der Gene und damit deren Aktivität steuert.
 
Epigenom
Das Genom, der Genotyp, umfasst die gesamte genetische Information aller Zellen des lebenden Organismus. Das Epigenom hingegen ist ein übergeordneter Code, eine Informationsebene auf dem Genom, und steuert durch das An- und Abstellen spezifischer epigenetischer Schalter, welche Gene aktiviert werden und welche nicht. So wird ermöglicht, dass sich die Zellaktivität rasch an veränderte Umweltbedingungen anpassen kann. Das Epigenom kann auch die Entstehung von Krankheiten bestimmen. Es liegt dann quasi eine Störung der Schaltung vor.
 
EPIGenostase®
Bei der EPIGenostase® stellen aktive Gene das zelluläre Gleichgewicht für einen optimalen Fettstoffwechsel wieder her und stärken dieses Gleichgewicht nachhaltig. Die EPIGenostase® ermöglicht, gesund älter zu werden, und schützt frühzeitig vor chronischen ernährungsbedingten Erkrankungen wie Insulinresistenz, Diabetes Typ 2, Gefässkrankheiten, bestimmten Krebserkrankungen sowie Erkrankungen des Gehirns. Die EPIGenostase® ist eine Entdeckung der EGB EpiGeneticBalance AG.
 
EPIIndex®
Der EPIIndex® zeigt an, welche spezifischen Nahrungsmittel die Aktivität des Enzymsystems CPT1 (Fettabbau-Gen) fördern. Auf der Grundlage des EPIIndex® werden die epigenetischen Eigenschaften von Nahrungsmitteln und deren Wirkung auf den Fettstoffwechsel bewertet. Der EPIIndex® ist Bestandteil des patentierten EPIKonzepts® und wird im Rahmen einer individuell entwickelten Essempfehlung in leicht verständlichen Ampelfarben für die einzelnen Nahrungsmittel angegeben.
 
EPIKonzept®
Das EPIKonzepts® ist die erste natürliche, wissenschaftlich fundierte und patentierte epigenetische Gesundheitstherapie, die den Fettstoffwechsel nachhaltig aktiviert, die Insulinresistenz verbessert und Diabetes Typ 2 behandelt. So können die über die Nahrung aufgenommenen Fette wieder in Energie umgewandelt werden und der Bedarf an Zucker verringert sich deutlich. Das EPIKonzept® steigert die Leistungsfähigkeit und reduziert das Gewicht nachhaltig. Der normalisierte Insulinstoffwechsel verhindert Diabetes Typ 2, verbessert das Wohlbefinden bei bereits vorliegendem Diabetes Typ 2, ermöglicht die nachhaltige Gewichtsabnahme, erhöht die Leistungsfähigkeit und wirkt präventiv gegen bestimmte Krebsarten und Erkrankungen des Gehirns.
 
EPITyp®
Der EPITyp® ist eine neue, und individuell berechnete Messgrösse für die Aktivität der Fettverbrennung im menschlichen Organismus. Auf einer Skala von 1 bis 10 zeigt der EPITyp® an, wie aktiv der Fettstoffwechsel ist und wieweit die Insulinresistenz bereits fortgeschritten ist. Bei einem gesunden Fettstoffwechsel liegt der EPITyp® bei 1. Der EPITyp® 10 steht für Diabetes Typ 2. Die Bestimmung des EPITyps® basiert auf einer Auswertung von Blutfettwerten und Blutzuckerwerten.

Fettleber, Nicht-alkoholische
Die Fettleber ist eine häufige Erkrankung der Leber, bei der sich Fett, überwiegend Triglyceride, meist irreversibel in die Leberzellen einlagert. Die Fettleber entsteht durch Überernährung, Alkoholmissbrauch, Medikamente und Toxine. Eine Fettleber kann auch als Folge von Diabetes Typ 2, Schwangerschaft, Eiweissmangel, Leberstauung, Leberteilentfernung oder auch Bypassoperationen, die Teile des Dünndarms ausschalten, auftreten.
 
Fettstoffwechsel
Beim Fettstoffwechsel wird die für den Körper lebensnotwendige Energie gewonnen. Dabei werden die Fette, die mit der Nahrung aufgenommen werden, im Verdauungstrakt zerlegt und für die Energiegewinnung bereitgestellt. Die für den Organismus erforderlichen Vitamine, die Steroidhormone und die Gallensäure werden ab- und umgebaut und so für den Körper nutzbar gemacht.
 
Fettstoffwechselstörung
Bei einer Fettstoffwechselstörung, auch Dyslipidämie, sind der Cholesterinspiegel und/oder der Triglyceridspiegel erhöht. Das Enzymsystem CPT1 (Fettabbau-Gen) ist in seiner Aktivität eingeschränkt. Dadurch erhöht sich der Glukosespiegel.
 
Fibromyalgie
Die Fibromyalgie ist eine chronische Schmerzerkrankung und führt zu Muskelschmerzen in Gelenknähe, jedoch nicht im Gelenk selbst. Weitere Merkmale für die Erkrankung sind Erschöpfungszustände, Schlafstörungen und Depression. Neueste wissenschaftliche Erkenntnisse sehen die Ursache für die Fibromyalgie in der Erkrankung der Mitochondrien, der Energiekraftwerke in den Muskelzellen, und damit in einem gestörten Fettstoffwechsel.

Gen
Ein Gen ist die kleinste Einheit der biologischen Erbinformation, die auf der DNA gespeichert ist. Ein Gen bildet den Bauplan zur Herstellung eines Proteins.
 
Genom
Das Genom umfasst die gesamte genetische Information einer Zelle.
 
Genotyp
Als Genotyp bezeichnet man die genetische Ausstattung eines Individuums, also den individuellen Satz von Genen, der im Zellkern jeder einzelnen Körperzelle vorhanden ist. Der Phänotyp hingegen meint die körperliche Erscheinung.
 
Genschalter
Gene haben Schalter, mit denen sie ihre Aktivität steuern. Diese Genschalter sind kleine chemische Gruppen, die auf den DNA-Molekülen oder deren Verpackungsproteinen, den Histonen, sitzen.
 
Glutenfreie Ernährung
Gluten ist ein Sammelbegriff für verschiedene Proteine, die in Getreidesorten, vornehmlich in Weizen, Gerste und Roggen, enthalten sind. Bei einer epigenetisch bedingten Überempfindlichkeit gegenüber Gluten treten meist Bauchkrämpfe, Übelkeit, Durchfall und Blähungen auf. Diese chronische Darmerkrankung kann nur durch die strenge Einhaltung eines genau definierten Ernährungsplans therapiert werden. Glutenfrei sind Reis, Mais, Hirse, Quinoa, Amaranth, Buchweizen und Teff sowie Kartoffeln, Früchte, Gemüse, Nüsse, Fleisch, Fisch, Milch.


Insulinresistenz
Bei einem gesunden Stoffwechsel wird das körpereigene Hormon Insulin benötigt, um Glukose in den Körperzellen aufnehmen und in lebensnotwendige Energie umwandeln zu können. Im Fall der Insulinresistenz reagieren menschliche Körperzellen, vor allem die Muskulatur, die Leber und das Fettgewebe, eingeschränkt oder sogar überhaupt nicht mehr auf das Insulin. Die Bauspeicheldrüse produziert zwar Insulin, aber die Wirksamkeit des Insulin ist vermindert. Der Energiestoffwechsel ist beeinträchtigt, die Glukose verbleibt im Blut und führt zu einem permanent erhöhten Blutzuckerspiegel. Eine etablierte Insulinresistenz liegt bei Diabetes Typ 2 vor.

Kardiovaskuläres Risiko
Das kardiovaskuläre Risiko bezeichnet die Wahrscheinlichkeit, eine kardiovaskuläre Erkrankung wie einen Herzinfarkt, einen Schlaganfall oder eine periphere arterielle Verschlusskrankheit zu erleiden. Bestimmte Faktoren wie Übergewicht, unausgewogene Ernährung und Bewegungsmangel erhöhen das kardiovaskuläre Risiko.

Metabolisches Syndrom
Das Metabolische Syndrom umfasst verschiedene stoffwechselbedingte Krankheiten und Risikofaktoren für Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Folgende Faktoren treten beim Metabolischen Syndrom meist gleichzeitig auf: starkes Übergewicht mit häufig bauchbetonter Fetteinlagerung (Adipositas), Bluthochdruck (Hypertonie), erhöhter Blutzuckerspiegel (Insulinresistenz) und gestörter Fettstoffwechsel mit veränderten Blutfettwerten (Dyslipidämie). Die Ursachen für das Metabolische Syndrom liegen in einer permanenten Überernährung und im Bewegungsmangel. In den Industriestaaten erkranken immer mehr Menschen am Metabolischen Syndrom.
 
Morbus Crohn
Morbus Crohn ist eine chronisch-entzündliche Darmerkrankung. Typische Symptome für Morbus Crohn sind Bauchschmerzen und Durchfall.

Nahrungsergänzungsmittel
Nahrungsergänzungsmittel dienen dazu, den menschlichen Stoffwechsel mit bestimmten Nährstoffen oder Wirkstoffen zu versorgen. Nahrungsergänzungsmittel sind Lebensmittel und unterstehen der Lebensmittelgesetzgebung.
 
Nahrungsmittelallergie
Bei einer Nahrungsmittelallergie oder auch Lebensmittelallergie reagiert der menschliche Körper mit einer spezifischen Überempfindlichkeit auf bestimmte Stoffe, die in der Nahrung enthalten sind und mit ihr aufgenommen werden.
 
Osteoporose
Die Osteoporose, Knochenschwund, ist eine Erkrankung des Knochens, die häufig in fortgeschrittenem Alter auftritt. Die Knochen, das gesamte Skelett, sind anfälliger für Brüche.
 
Phänotyp
Der Phänotyp ist das Erscheinungsbild eines Organismus und umfasst seine morphologischen und physiologischen Eigenschaften, unabhängig davon, ob sie vererbt oder nach der Geburt erworben wurden.

Rheuma
Rheuma steht für eine Reihe von Erkrankungen, die an den Bewegungsorganen auftreten und meist mit Schmerzen und Bewegungseinschränkungen verbunden sind. An Rheuma können junge wie reifere Menschen erkranken. Zu den Rheumaerkrankungen gehören entzündlich-rheumatische Erkrankungen (z.B. Arthritis), degenerative Gelenk- und Wirbelsäulenerkrankungen (z.B. Arthrose), Weichteilrheumatismus (z.B. Fibromyalgie) und Stoffwechselerkrankungen mit rheumatischen Beschwerden (z.B. Gicht).
 
Stoffwechsel
Der Stoffwechsel (Metabolismus) bezeichnet die Gesamtheit aller chemischen Prozesse im Organismus: die Umwandlung der Stoffe, den Transport der Stoffe und die Ausscheidung der Stoffwechselendprodukte an die Umgebung. Diese biochemischen Vorgänge sind für den Aufbau und für den Erhalt der Körpersubstanz, für die Energiegewinnung und für die Aufrechterhaltung der Körperfunktionen erforderlich.
 
Übergewicht
Als Übergewicht wird ein hohes Körpergewicht in Relation zur Körpergrösse bezeichnet. In Abgrenzung zum schweren Übergewicht, der Fettleibigkeit oder auch Adipositas, wird das Übergewicht als Präadipositas bezeichnet.

Zuckerkrankheit
Zuckerkrankheit ist die umgangssprachliche Bezeichnung für Diabetes Typ 2, eine chronische Stoffwechselstörung.
 
 
 
Fassung 23. Oktober 2016, MR
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