Insulinresistenz: Bedeutung und Folgen

Reagieren die Körperzellen weniger auf das Insulin im Blut, spricht man von einer Insulinresistenz. Diese kann, wenn sie unbehandelt bleibt, zur Entwicklung von Typ-2-Diabetes und weiteren Erkrankungen führen.
Meist entsteht Sie durch eine schlechte Ernährung. Der Entstehungsprozess ist dabei schleichend.

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Inhaltsverzeichnis

Was ist eine Insulinresistenz ?

Im gesunden Körper befördert das Insulin den Zucker, beziehungsweise die Glukose, in unsere Körperzellen. Dort wird die Glukose in Energie umgewandelt. Dank der Insulinwirkung wird der Blutzucker reguliert und eine Umwandlung von Fetten und Glukose in Energie kann ohne Störungen stattfinden.

Bei einer Insulinresistenz reagieren die Zellen nicht mehr oder deutlich schwächer auf das Hormon Insulin. Das bedeutet, dass das Insulin die Zellen nicht mehr ausreichend öffnet und der Zucker kaum oder gar nicht aufgenommen wird. Der Zucker verbleibt im Blut. Dadurch entsteht ein erhöhter Blutzuckerspiegel, weswegen die Produktion des Hormons Insulin in der Bauchspeicheldrüse erneut angeregt wird.

 

Zuckeraufnahme durch die Insulin-Wirkung in gesunden Zellen und insulinresistenten Zellen. Der Zucker( Glukose) wird durch die Insulinwirkung aufgenommen. In gesunden Zellen ist dies eine höhere Anzahl Glukose als in insulinresistenten Zellen.

Die Entstehung einer Insulinresistenz

Die Abbildung zeigt fünf Punkte die die Entstehung der Insulinresistenz aufzeigen.
Unausgewogene Ernährung

Eine unausgewogene Ernährung bedeutet, dass das Verhältnis von Fett, Kohlenhydraten und Eiweissen nicht stimmt. Meist ist es zu viel Zucker und Fett (insbesondere gesättigte Fette) und zu wenig Ballaststoffe, Vitamine und andere Vitalstoffe. Zudem ist der Zeitpunkt der Mahlzeiten oft nicht optimal, was den Stoffwechsel weiter belastet. 

Fehlfunktion des Stoffwechsels

Der gleichzeitige Mangel und Überschuss an Nährstoffen bringt den Stoffwechsel aus dem Gleichgewicht. Zusätzlich wird der Stoffwechsel durch unpassende Uhrzeiten und häufiges Essen weiter belastet. Die Folgen sind eine reduzierte Fettverbrennung und ein übermässig verstärkter Zuckerkonsum.

Beginn der Insulinresistenz

Durch den reduzierten Fettstoffwechsel kann weniger Energie bereitgestellt werden. Dadurch hat der Körper einen Energiemangel. Dieser wird über den Zuckerstoffwechsel kompensiert. Wenn der Zuckerstoffwechsel mehr beansprucht wird, bedeutet dies, dass mehr Zucker aufgenommen wird und dadurch auch mehr Insulin ausgeschüttet wird. 
Gleichzeitig wird weniger Fett abgebaut und es wird in Fettdepots eingelagert. Zudem hemmen die aufgenommenen gesättigten Fettsäuren die Aufnahme von Zucker in die Zellen.

Beide Prozesse führen dazu, dass die Zellen immer schlechter auf das Insulin reagieren, bis zu dem Punkt wo sie insulinresistent werden. 

Entwicklung der Symptome

Die Insulinresistenz führt zu Müdigkeit und Erschöpfung. Durch den gestörten Fettstoffwechsel fehlt dem Körper Energie für den Alltag.
Da die Zellen den Zucker schlechter aufnehmen bleibt der Zucker im Blut und der messbare
 Blutzuckerwert steigt an.
Gleichzeitig wird auch weniger Fett abgebaut. Dadurch bleibt ebenfalls mehr Fett im Blut zurück und die Blutfettwerte erhöhen sich.
Meist entsteht nun viszerales Fett und Übergewicht und es wird schwer abzunehmen, denn die Insulinresistenz verursacht eine Gewichtsreduktionsresistenz.

Entstehung der Folgen

Der Blutzuckerspiegel ist dauerhaft erhöht, was Gefässe, Zellen und Organe schädigt. Ab einem bestimmten Blutzuckerwert spricht man von Typ-2-Diabetes. Der Typ-2 Diabetes bringt schlechtere Lebensqualität und viele Folgekrankheiten mit sich. 

Neben dem Typ-2 Diabetes sind auch Herzinfarkte, plötzlicher Herztod und Schlaganfälle typische Krankheiten, die von der Insulinresistenz begünstigt werden. 
Zudem gibt es Hinweise, dass die Insulinresistenz ein Risikofaktor für Alzheimer und Krebs ist. 

Symptome einer Insulinresistenz

Neben einer unausgewogenen Ernährung sind Übergewicht insbesondere viszerales Fett und Bewegungsmangel Risikofaktoren für eine Insulinresistenz. Übergewicht ist jedoch keine Grundvoraussetzung. Viele der Betroffenen haben nur wenig oder gar kein Übergewicht.

Die Symptome einer Insulinresistenz sind häufig unklar und können sein:

  • ständige Müdigkeit
  • Energielosigkeit
  • verminderte Leistungsfähigkeit
  • Herzrasen
  • vermehrter Durst
  • häufigere Infekte
  • starker Heisshunger

Treten diese Symptome auf, lohnt es sich abzuklären ob Sie an einer Insulinresistenz leiden. 

Folgen der Insulinresistenz

Die Insulinresistenz ist ein Risikofaktor für diverse Erkrankungen. Dazu gehören Herzinfarkt, plötzlicher Herztod, Schlaganfall und Typ-2 Diabetes.

Insulinresistenz erkennen und behandeln

Die Insulinresistenz kann glücklicherweise behandelt und rückgebildet werden. Dadurch kann Typ-2-Diabetes und anderen Krankheiten vorgebeugt werden. Für eine erfolgreiche Therapie müssen Sie zunächst herausfinden, ob Sie zu den 40% der Bevölkerung gehören, die eine Insulinresistenz haben.

Die beste Wahl dabei ist der epicheck.  Der Selbsttest bestimmt Ihr Risiko einer Insulinresistenz anhand von Ihren Blutwerten und Körperdaten. 
Im Vergleich zu einer normalen Blutuntersuchung bekommen Sie ein klares Resultat und Einschätzung Ihres Insulinresistenz-Risikos.

Insulinresistenz behandeln

Sobald bei Ihnen eine Insulinresistenz festgestellt wurde, können Sie darauf reagieren. Dabei ist es sehr wichtig, dass sie Ihre Ernährung so umstellen, dass sie wieder Insulinsensitiv werden. Am besten bauen Sie auch Sport mit ein. 

5 wichtige Tipps für mehr insulinsenstitivität

1. Essen Sie nicht über Ihren Hunger hinaus.

2. Lassen Sie Zwischenmahlzeiten/Snacking möglichst weg

3. Bevorzugen Sie Vollkornprodukte.

4. Reduzieren Sie den Alkohol so gut wie möglich.

5. Schlafen Sie genügend. 

 

 

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Nährwerte

und Inhaltsstoffe

Nährwerttabelle des Nahrungsergänzungsprodukts epigenosan.

Dosierung: 3 leicht beige Kapseln am Morgen und 3 leicht grüne Kapseln am Mittag. 

Hinweis: glutenfrei, enthält Soja und Milchreste, vegetarisch, frei von Farbstoffe und Süssungsmittel. 

Nahrungsergänzungsmittel ersetzten keine ausgewogene Ernährung und die Tagesdosis darf nicht überschritten werden. Für Kinder unzugänglich aufbewahren. 

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